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| Pressemeldung vom 04.06.2004 |
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Chaos im touristischen Aus- und Weiterbildungsangebot |
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Der AJT - Fachverband für touristische Aus- und
Weiterbildung e.V. stellt bei vielen Beratungs- und Informationsgesprächen
eine starke Verunsicherung in Hinblick auf den richtigen Weg in die
Touristikbranche bzw. hinauf auf der Karriereleiter fest. Grund dafür ist
die Vielzahl von Aus- und Weiterbildungsangeboten und eine verwirrende Vielfalt
von Berufsbezeichnungen. |
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Zu den Fragen, die immer wieder gestellt werden, gehören:
Ist ein Studium sinnvoll? Soll ich eine private (und teuere) Fachhochschule
oder eine staatliche besuchen? Was unterscheidet die Ausbildung an einer
Berufsakademie vom Fachhochschulstudium? Was verbirgt sich hinter den
Studiengängen, die von privaten Instituten angeboten werden? Was ist der
Unterschied zwischen Tourismus-ReferentIn, TourismusassistentIn,
Tourismus-Management-AssistentIn, TourismusbetriebswirtIn,
TouristikfachwirtIn und Touristikfachkraft? Welches Institut ist allgemein
anerkannt und hat einen guten Ruf? |
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Sollte es nicht im Interesse der Branche sein, hier
einheitliche Standards zu haben? Der AJT meint, dass es höchste Zeit ist,
den Aus- und Weiterbildungsdschungel zu lichten, um den Interessenten an einer
Tätigkeit in unserer Branche ebenso eine klare Antwort geben zu können,
wie den Kolleginnen und Kollegen aus der Touristik, die ihre weitere Karriere
planen möchten |
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| Ansprechpartner |
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Ihr Ansprechpartner zu dieser Pressemeldung: |
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AJT - Fachverband für touristische Aus- und Weiterbildung e.V. |
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Thomas Oepen |
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Tel: 0228 390 43 79
Fax: 0228 390 43 80 |
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| Download |
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Zu dieser Pressemeldung stehen die folgenden Dokumente zum Download zur Verfügung: |
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