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| Pressemeldung vom 13.07.2005 |
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Hallo TUI - vergesst Frenzel, nehmt mich! |
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Junge Menschen fragen nach Karrierechancen im Tourismus.
Immer wenn ein Schuljahr zu Ende geht und ein Studien- bzw.
Ausbildungsjahr beginnt, häufen sich die Beratungsanfragen beim
AJT Fachverband für touristische Aus- und Weiterbildung e.V. Dabei
geht es oft um die Frage, auf welchen Fundamenten eine Karriere in der
Touristikbranche aufgebaut werden sollte. Studium an der Uni oder
besser an der FH? Wie sieht es aus mit den teuren
Privat-Universitäten aus? Sind die ihr Geld wert? Bleibt man nach
einer Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau / zum Reiseverkehrskaufmann
nicht am Counter auf der Karriereleiter kleben?
Da die Jobs, die namentliche Erwähnungen in Handelsblatt,
Wirtschaftswoche oder Financel Times Deutschland nach sich ziehen, in
der Touristikbranche relativ dünn gesät sind, ist im
Beratungsgespräch häufig eine gewisse Enttäuschung zu
spüren. Diese kann aber meistens schnell durch die Darstellung der
Vorteile von einer Tätigkeit in kleinen und mittelständischen
Unternehmen, die ja die Touristikbranche prägen, aufgefangen
werden.
Interessant zu beobachten ist, dass die meisten Ratsuchenden sich schon
vorab über die Branche informiert haben. Gar nicht selten gibt es
konkrete Vorstellungen über das künftige Arbeitsfeld.
Besonders beliebt ist dabei im übrigen der Job des
Hoteleinkäufers.
Leider müssen wir auch feststellen, dass die Beratungen von
Bundesagentur für Arbeit, IHK's, einigen Bildungsträgern und
DRV häufig als nicht kompetent, einseitig, sehr oberflächlich
und wenig hilfreich kritisiert werden. Auch wenn dies die Notwendigkeit
der Arbeit des AJT bestätigt, bleibt die Frage, wie viele
interessierte und motivierte junge Menschen deshalb nicht den Weg in
den Tourismus finden.
Nach unserem Eindruck streben sehr interessierte Nachwuchskräfte
mit einem hohen Motivationsfaktor und echtem Interesse an der
Dienstleistungsbrache Tourismus auf den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.
Jetzt ist die Branche gefordert. Die jungen Leute erwarten ehrliche
Antworten auf ihre Fragen und sie erwarten berufliche Perspektiven (die
nicht notwendigerweise im Vorstandsvorsitz der TUI enden müssen).
Dabei ist ihnen klar, dass ein Job im Tourismus nicht unbedingt mit dem
eigenen Verreisen verbunden ist. Vielmehr möchten die jungen Leute
ihre Sprachkenntnisse, ihr Interesse für fremde Länder,
Kulturen und Menschen sowie ihre Kommunikationsfähigkeiten
einbringen. Es liegt nun an den Unternehmen der Branche, diese Angebot
zu nutzen.
Informationen über das Berufsfeld Tourismus, die Tätigkeiten
des AJT und das Seminarprogramm des AJT erhalten Sie unter
www.ajt-fachverband.de. Zum Berufsbild Tourismus hat der AJT eine
Broschüre herausgegeben, die in der AJT-Geschäftsstelle
angefordert werden kann: Graurheindorfer Str. 73, 53111 Bonn, Tel.:
0228 3904379, Fax: 0228 3904380, E-Mail: info@ajt-fachverband.de.
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| Ansprechpartner |
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Ihr Ansprechpartner zu dieser Pressemeldung: |
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AJT - Fachverband für touristische Aus- und Weiterbildung e.V. |
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Thomas Oepen |
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Tel: 0228 390 43 79
Fax: 0228 390 43 80
Graurheindorfer Str. 73, 53111 Bonn |
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| Download |
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Zu dieser Pressemeldung stehen die folgenden Dokumente zum Download zur Verfügung: |
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